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Ankommen und Neubeginn nach 1945

Ankommen und Neubeginn nach 1945

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Bis 1950 erreichten über eine halbe Million Donauschwaben als Flüchtlinge und Vertriebene vor allem Bayern und Baden-Württemberg, aber auch Österreich und Übersee. Der Neubeginn war schwierig: Wohnraum, Arbeit und gesellschaftliche Anerkennung fehlten häufig. Gegenseitige Hilfe spielte daher eine zentrale Rolle.

Landsmannschaften entstanden, um den Zusammenhalt zu stärken, getrennte Familien wiederzufinden und den Alltag zu bewältigen. Außerdem setzten sie sich für Entschädigung, Integration und politische Vertretung ein. Mit Eigeninitiative und Unternehmergeist beteiligten sich die Donauschwaben am Wiederaufbau der Nachkriegsgesellschaft.

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§

© Kulturzentrum Haus der Donauschwaben

Arrc

Zuweisung einer Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland.

§ PD

Aufnahmeregistrierung im Ausweis, September 1946.