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Die „Neue Ökonomische Politik“

Die „Neue Ökonomische Politik“

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Die verheerenden wirtschaftlichen Folgen ihrer Enteignungs- und Verfolgungspolitik zwangen die Kommunisten zu einem vorübergehenden Kurswechsel. Die „Neue Ökonomische Politik“ (1921–1928) brachte auch den Deutschen eine gewisse Erleichterung und Hoffnung auf eine bessere Zukunftsperspektive insbesondere durch die Wiederzulassung von Privatbetrieben in Stadt und Land- und die Wiedereinführung der deutschen Sprache in den deutschen Schulen. Vor allem die Gründung der „Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen“ (ASSRdWD) im Jahre 1924 sowie die Bildung von insgesamt 16 eigenen deutschen Land kreisen und rund 3.000 Gemeinden in der Ukraine, auf der Krim, im Kaukasus, im Südural, in Westsibirien, Kasachstan und Kirgisien mit deutscher Amtssprache wurden als Zeichen einer Normalisierung gewertet.