Grenzsperrung nach dem Krieg
Sofort nach Kriegsende beginnt die Sowjetunion ihre Besatzungszone gegen die westlichen Zonen abzuriegeln. Wer die Grenze zur amerikanischen Zone ohne Erlaubnis überquert, droht erschossen zu werden. Anfangs ist die Grenzsicherung aber nicht lückenlos. Wer sich auskennt oder einen Führer hat, kann noch schwarz über die Grenze gelangen. Dies nutzen Bewohner der sowjetischen Besatzungszone, um sich in den Westen abzusetzen. Seine geografische Lage macht Hof zusätzlich zur ersten Anlaufstation für unzählige Flüchtlinge aus der Sowjetzone.