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Erste Anlaufstellen für die Flüchtlinge: Die bayerischen Grenzdurchgangslager

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© Bundesarchiv, N 1578 Bild-0170 / Fotograf: Berg, Erik R.

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Familie in einer Baracke des Grenzdurchgangslagers Hof-Moschendorf um 1945/1950.

Erste Anlaufstellen für die Flüchtlinge: Die bayerischen Grenzdurchgangslager

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Urheber: Museum Bayerisches Vogtland

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Grenzsperrung Hof 1945: Bekanntmachung der amerikanischen Militärregierung an die Hofer Bevölkerung durch Oberbürgermeister Dr. Oskar Weinauer, 10. August 1945.

Grenzsperrung nach dem Krieg

Sofort nach Kriegsende beginnt die Sowjetunion ihre Besatzungszone gegen die westlichen Zonen abzuriegeln. Wer die Grenze zur amerikanischen Zone ohne Erlaubnis überquert, droht erschossen zu werden. Anfangs ist die Grenzsicherung aber nicht lückenlos. Wer sich auskennt oder einen Führer hat, kann noch schwarz über die Grenze gelangen. Dies nutzen Bewohner der sowjetischen Besatzungszone, um sich in den Westen abzusetzen. Seine geografische Lage macht Hof zusätzlich zur ersten Anlaufstation für unzählige Flüchtlinge aus der Sowjetzone.

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Urheber: Museum Bayerisches Vogtland

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Urheber: Bundesarchiv, N 1578 Bild-0240 / Fotograf: Berg, Erik R.

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Lager Moschendorf-Hof (Infos folgen) 

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Urheber: FoSa 012/032 I Barackenlager Buchberg, Stadt Geretsried.

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Barackenlager Buchberg, um 1948.

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Urheber: FoSa 012/145 I, Fotograf: Günther Fechner, Copyright: Stadt Geretsried.

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Auszug aus dem Barackenlager im Juni 1950.

Barackenlager Geretsried (kein Erstaufnahmelager), Infos folgen